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In Ihrem Zuhause sollten Sie sich rundum wohlfühlen. Je kürzer die Tage werden, desto wichtiger wird die richtige Beleuchtung in den eigenen vier Wänden. Denn Licht spielt eine große Rolle in unserem Leben. Es dient nicht nur zur Orientierung, zum Arbeiten oder zum Lesen, sondern hat auch einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Gleichzeitig können wir mit verschiedenen Lichtquellen gestalterische Akzente setzen und ein stimmungsvolles Ambiente schaffen. Umso wichtiger ist es, sich über das Lichtkonzept im Neubau Gedanken zu machen und sich von einem Fachmann über die Möglichkeiten und Umsetzung beraten zu lassen. Praktische Tipps für die lichttechnische Gestaltung bietet Ihnen die Broschüre „Licht und Beleuchtung“ der Initiative ELEKTRO+, die zum kostenlosen Download unter https://www.elektro-plus.com/licht-und-beleuchtung bereit steht.
Planen Sie ausreichend Lichtauslässe ein
Einen Raum nur über eine Deckenleuchte zu erhellen, ist nicht nur unpraktisch und unzureichend, sondern weit entfernt von wohnlichem Ambiente. Akzente können Sie hier zum einen mit dem sogenannte Zonenlicht setzen, das gezielt bestimmte Bereiche am Schreibtisch, in der Leseecke oder über der Küchenarbeitsplatte erhellt. Zum anderen ist das Stimmungslicht eine wirkungsvolle Option, um Behaglichkeit und eine harmonische Atmosphäre zu schaffen. Wenn Sie vorhaben zu bauen, sollten Sie sich schon frühzeitig über Ihre Wünsche und Bedürfnisse klar werden. Dabei gilt, stets auch die Zukunft im Blick zu haben, denn Wohnsituationen und Zimmereinrichtungen können sich ändern. Daher sollte bei der Elektroinstallation nicht an Wand- und Deckenauslässen gespart werden. Orientierung bieten Ihnen die Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Beleuchtungsanschlüsse für die einzelnen Räume eines Hauses oder einer Wohnung sinnvoll sind. Mit dieser Vorplanung haben Sie eine gute Grundlage für das Gespräch mit einem Elektrofachbetrieb. Dieser ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Wahl der passenden und effizientesten Leuchtmittel sowie Lichtsteuerungen geht. Je nach Raum gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie Dimmer für Wohn- und Schlafzimmer oder Präsenzmelder für Flur und Treppenhaus.
Sichere Beleuchtung im Außenbereich
Beziehen Sie auch den Außenbereich in Ihre Planung ein. Am Hauseingang, auf Wegen und Treppen, an Zufahrtswegen und im Carport oder der Garage: Ausreichendes und sinnvoll platziertes Licht sorgt für Ihre Sicherheit. Praktisch ist der Einsatz von Bewegungsmeldern, die das Licht dann aktivieren, wenn es benötigt wird. Positiver Nebeneffekt: Das plötzliche einsetzende Licht kann Einbrecher abschrecken. Empfehlenswert ist zudem eine beleuchtete Hausnummer. Diese ist nicht nur für den Paketzusteller oder Pizzalieferdienst eine große Hilfe, auch ortsunkundige Besucher finden so schneller die richtige Adresse.
Smarte Lichtgestaltung
Besonders komfortabel ist die Automatisierung und die Einbindung der Leuchten in ein Smart Home, beispielsweise über ein kabelgebundenes Bussystem oder alternativ über eine funkbasierte Hausautomation. Das ermöglicht Ihnen die Lichtquellen bequem per Fernbedienung, Smartphone-App oder mit Sprachassistenten sogar auf Zuruf zu steuern. Die Leuchten können Sie außerdem mit weiteren Komponenten, wie Dämmerungssensoren oder Rollläden, verknüpfen. Dadurch lassen sich vielfältige Lichtszenarien speichern und je nach Raum und Stimmung einfach abrufen. Möchten Sie nicht gleich die komplette Beleuchtung vernetzen, sollten Sie an Elektroinstallationsrohre denken. Diese Leerrohre kosten beim Bau eines Hauses nicht sehr viel mehr, bieten Ihnen aber viele Jahre die nötige Flexibilität für nachträgliche Änderungen oder Erweiterungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Initiative ELEKTRO+ www.elektro-plus.com.
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