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Sie möchten neu bauen oder benötigen in Ihrem Eigenheim mehr Strom aufgrund von Modernisierungsmaßnahmen? Dann sollten Sie wissen, wie Ihr Strom ins Haus gelangt und wie es dazu kommt, dass Sie bei einem Kurzschluss sicher sind. Als Schnittstelle zum Versorgungsnetz leistet nämlich der Hausanschluss, oder auch Netzanschluss genannt, einen essentiellen Beitrag für unseren Alltag und sorgt dafür, dass wir stets und sicher mit Strom versorgt sind.
Kurz gesagt: Der Netzanschluss ermöglicht, dass Sie Strom haben, und stoppt die Zufuhr, wenn es zu einem Kurzschluss kommt. Er verbindet das öffentliche Stromnetz mit Ihrer elektrischen Anlage. Die netzseitige Zuleitung von außerhalb Ihres Hauses wird von unten in den Hausanschlusskasten eingeführt, während die weitergehende Leitung zur Hauptverteilung (Stromverteilerkasten und Zählerschrank) von oben aus dem Kasten herausgeführt ist. Im Inneren des Kastens, der normalerweise verplombt ist, befinden sich die Hauptsicherungen des Gebäudes. Sie trennen den Anschluss beispielsweise bei einem Kurzschluss von der Hauptverteilung oder bei starker Überlastung vom öffentlichen Versorgungsnetz.
Der Netzbetreiber darf den Strom nur dann an Ihre gebäudeinterne Verbraucheranlage abgeben, wenn Ihr Wohngebäude über einen Hausanschlusskasten verfügt, der den aktuellen gesetzlichen Voraussetzungen entspricht. Welche Anschlusskapazität die richtige für Sie ist, ermittelt Ihr Installateur. Sie hängt von den Verbrauchsgeräten ab, die in Ihrem Objekt geplant sind, und welche Verbraucher zeitgleich betrieben werden. Wenn Sie einen Netzanschluss für ein Einfamilienhaus benötigen, können Sie sich an folgenden Werten orientieren: Strom: 13 kW – Anschlussdimension 1x3x63A. Der Hausanschlusskasten wird in der Regel im Keller angebracht, bei Gebäuden ohne Keller in einem Technikraum im Erdgeschoss - gemeinsam mit weiteren Anschlüssen für Gas, Wasser und Telekommunikation. Muss eine Sicherung ausgetauscht werden, benötigt die Elektrofachkraft ausreichend Platz nach hinten für den Arbeitsvorgang. Aus diesem Grund gibt es genaue Vorgaben für Standort und Anbringung des Hausanschlusskastens.
Für Wartung und netzabhängige Umbaumaßnahmen sind die jeweiligen Netzbetreiber zuständig, die sich selbsttätig bei Ihnen melden. Sie haben ein älteres Haus und möchten im Zuge einer Modernisierung starke elektrische Verbraucher einbauen, wie eine Ladestation fürs E-Auto, eine Wärmepumpe oder eine PV-Anlage? Beauftragen Sie einen Fachmann, der die Kapazität Ihrer elektrischen Anlage und Ihres Netzanschlusses überprüft. Je nach Ausgangslage kann ein Lastmanagement die bestehenden Reserven des Hausanschlusses nutzen, bevor es einer Verstärkung oder gar eines neuen Hausanschlusses bedarf.
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