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Dezember – die Tage sind kurz, die Abende lang, und im Haus läuft gefühlt alles auf Hochtouren: Die Lichterketten funkeln, der Backofen ist im Dauereinsatz, und die Heizung arbeitet gegen die Kälte an. Das ist gemütlich – macht sich aber auf der nächsten Stromrechnung oft deutlich bemerkbar. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie auch in der Advents- und Weihnachtszeit Energie sparen, ohne auf den festlichen Komfort zu verzichten.
Im Dezember ist Beleuchtung ein großes Thema – draußen wie drinnen. LED-Leuchtmittel verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen und halten deutlich länger. Das gilt besonders für Weihnachtsdeko: LED-Lichterketten sind nicht nur energieeffizient, sondern mit Zeitschaltuhren oder smarten Steckdosen lassen sie sich so programmieren, dass sie nur dann leuchten, wenn Sie sie wirklich sehen – und nicht die ganze Nacht durchlaufen, während alle schlafen.
Die Heizung verbraucht im Haushalt typischerweise über 70 Prozent der gesamten Energie, um Räume und Wasser zu erwärmen. Hier können Sie eingreifen: Moderne Thermostate heizen Ihre Räume automatisch nur dann, wenn Sie es wirklich brauchen – etwa morgens im Bad oder abends im Wohnzimmer. Elektrische Zusatzheizungen, wie Heizlüfter, sind wahre Stromfresser und sollten nur gezielt und bei Bedarf genutzt werden. Um beim Warmwasser Energie zu sparen und dennoch hygienisch sicher zu bleiben, sollte die Warmwassertemperatur auf mindestens 55 °C eingestellt werden. Und wenn Sie im Dezember ein paar Minuten kürzer duschen, entlasten Sie Boiler und Durchlauferhitzer spürbar – die arbeiten jetzt unter höherer Last, weil das einströmende Wasser besonders kalt ist.
Gerade in der Vorweihnachtszeit wird viel gekocht und gebacken. Dabei lässt sich einiges an Strom einsparen: Kochen Sie mit Deckel, wählen Sie die passende Herdplattengröße und schalten Sie rechtzeitig ab, um die Restwärme zu nutzen. Beim Backen können Sie in den meisten Fällen aufs Vorheizen verzichten – auch für Plätzchen. Für kleine Wassermengen ist der Wasserkocher deutlich effizienter als die Herdplatte. Auch bei Waschmaschine und Trockner gilt: Eco-Programme mögen länger dauern, sparen aber erheblich Energie. Und eine volle Trommel ist immer effizienter als mehrere halbleere Waschgänge.
Wenn Ihr Kühlschrank 15 Jahre alt ist, arbeitet er wahrscheinlich deutlich ineffizienter als moderne Geräte. Ein Austausch lohnt sich besonders bei Kühl- und Gefriergeräten, Umwälzpumpen, Fernsehern und Trocknern. Energiemessgeräte, die viele Energieversorger kostenlos verleihen, oder intelligente Steckdosen zeigen Ihnen, welche Geräte heimliche Stromfresser sind. So behalten Sie Ihren Energiebedarf jederzeit im Blick und können gezielt gegensteuern.
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