Sicherheitstechnik im Haus
Brandschutz spielt heute auch in Privathaushalten eine große Rolle. Rauchwarnmelder sind inzwischen in allen Bundesländern vorgeschrieben. Verwenden Sie nur optische Rauchwarnmelder.
Zu empfehlen ist, dass die eingesetzten Rauchwarnmelder „vernetzt“ sind. So werden beim Auslösen eines Rauchmelders die weiteren Melder aktiviert.
Prüfen Sie gemeinsam mit Ihrem Fachhandwerker den Einsatz von Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern („Brandschutzschalter“, AFDD). Sie verhindern eine Brandentstehung, die durch schadhafte Leitungen, Isolationsfehler oder lose Kontaktstellen entstehen kann.
Auch wenn der Kamin regelmäßig gewartet wird, kann die Gefahr eines Defektes und damit eines erhöhten Kohlenstoffmonoxid-Ausstoßes nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ein CO-Melder überwacht durchgehend die Raumluft und gibt einen lauten Alarmton und ein optisches Signal ab, sobald die CO-Konzentration einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet.
Herdbrände sind die häufige Ursache für Küchen- und Wohnungsbrände. Ein Herdwächter kann solche Brände wirksam verhindern. Der Sensor wird einfach über dem Kochfeld oder unter der Dunstabzugshaube angebracht und schaltet den Herd rechtzeitig aus.
Ein geplatzter Wasserschlauch an Wasch- oder Spülmaschine oder ein Rohrbruch kann erheblichen Schaden anrichten. Frühzeitig erkannt, lässt sich das Schlimmste verhindern. Möglich wird das mit einem Wassermelder, der am Boden von Küche, Badezimmer oder Keller installiert wird.