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20.11.2017

Bereit für die Zukunft mit Elektroinstallationsrohren

ELEKTRO+ zeigt: gut geplantes Elektroinstallationsrohrsystem bringt Sicherheit und Flexibilität

Mit dem technologischen Wandel langfristig Schritt halten – das ist die Herausforderung bei Neubau und Sanierungen. Ein Blick auf den Gebäudebestand macht nämlich deutlich: Nach ca. 35 Jahren hat die Elektrik ausgedient und entspricht nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Das ist für die Nutzer nicht nur unpraktisch, sondern auch brandgefährlich. Bei veralteten Elektroanlagen besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages und von Schwelbränden oder Geräteschäden durch Überspannung. Denn in modernen Haushalten gibt es deutlich mehr Elektrogeräte als früher, mit oft höherer Leistung. Zudem finden neue, moderne Technologien – beispielsweise Smart-Home-Systeme oder E-Mobilität – Verbreitung, die andere Anforderungen an die Elektroninstallation stellen. „Wir raten dazu, beim Neubau und bei umfassenden Sanierungen unbedingt ausreichend Elektroinstallationsrohre einzuplanen“, sagt Sabrina Heusel von der Initiative ELEKTRO+. „Die Bewohner erhalten dadurch mehr Flexibilität, denn eine Nach- oder Umrüstung der Elektroanlage wird deutlich erleichtert.“ Außerdem können alte Leitungen in einigen Jahrzehnten unkompliziert ausgetauscht werden. Elektroinstallationsrohre schützen gleichzeitig die Leitungen vor mechanischer Belastung oder Beschädigung, beispielsweise bei Verlegung in Beton, auf der Rohdecke oder in der Erde.

Wichtige Vorteile von Elektroinstallationsrohren

Sobald sich die Funktion von Räumen wandelt – aus dem Gäste- oder Kinderzimmer zum Beispiel ein Büro wird – und Neuanschaffungen von Elektrogeräten getätigt werden, zahlen sich bereits vorhandene Elektroinstallationsrohre aus. Denkbar ist dann beispielsweise auch eine spätere Automatisierung der Rollläden sowie die Nachrüstung von Komponenten, die vor allem für das Wohnen im Alter empfehlenswert sind, wie Notruftaster und Türkommunikationssysteme. Darüber hinaus erhalten Verbraucher mehr Sicherheit, denn auch Steckdosen lassen sich leicht nachrüsten, wodurch der Einsatz von unschönen Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabeln entfällt. Wer frühzeitig auf unter Putz verlegte Elektroinstallationsrohre setzt, muss bei diesen Um- und Nachrüstungsmaßnahmen nicht mehr umständlich die Wände aufstemmen lassen. Die Erneuerung läuft unkompliziert, ohne Lärm und Dreck, ab.

Moderne Elektroinstallation für zukunftsfähige Nutzung

Auch für die unterschiedlichen Installationszonen innerhalb von Gebäuden gibt es verschiedene Lösungen: Leerrohre für Hausanschlüsse von Starkstrom-, Fernmelde- und TV-Kabeln sind eine gute Investition, doch in Zeiten der Digitalisierung kann die vorausschauende Elektroplanung noch mehr leisten, wie Sabrina Heusel von der Initiative ELEKTRO+ erläutert: „Das benötigte Datenvolumen von Computer, Fernseher und mobilen Endgeräten steigt. Dem kommen moderne Elektroinstallationsrohre beispielsweise mit integriertem Lichtwellenleiter entgegen.“ Solche Rohre versorgen das ganze Gebäude sicher, schnell und störungsfrei mit Energie- und Datenleitungen. Zu jeder Steckdose kann somit eine Datenleitung verlegt und durch den Austausch des Steckdoseneinsatzes das Heimnetzwerk jederzeit flexibel erweitert werden. Da das Signal nicht wie bei einem WLAN-Router durch Wände und Decken dringen muss, wird die Datenübertragung um ein vielfaches besser. Damit ist das Zuhause optimal ausgestattet für die digitale Zukunft und smarte Optionen der Vernetzung, denn das System ist ohne großen Aufwand flexibel erweiterbar bei späteren Veränderungen.

Für die Multimediainstallation rund um den Flachbildschirm an der Wand gibt es ovale Multimedia-Rohre. Diese verstecken die zahlreichen Anschlussleitungen in der Wand und bieten die Flexibilität, diese jederzeit auszutauschen oder nachzurüsten. Die Optik wird somit nicht durch unschöne, lose herabhängende Leitungen gestört.

Vorbereitende Elektroinstallation für den Garten

Nicht nur im Gebäude, sondern auch im Garten lohnt sich eine gut durchdachte Planung. Heute schon soll der Außenbereich in den Abendstunden gut ausgeleuchtet sein. Doch wie sieht es in den nächsten Jahren aus? Vielleicht gibt es Pläne für ein Gartenhaus mit eigener Küchenzeile oder für ein plätscherndes Wasserspiel? Eine ausreichende und vor allem sichere Versorgung mit Strom ist in jedem Fall unabdingbar. Dafür kommt eine erdverlegte Elektroinfrastruktur in Frage, die druckfest, stabil und wetterbeständig sein muss. Durch eine vorausschauende Umsetzung mit entsprechenden Kabelschutzrohren wird gewährleistet, dass die unterirdischen Leitungen schnell austauschbar sind bzw. nachträglich eingezogen werden können, wenn sich die Nutzung des Gartenbereiches verändern sollte.

Weiter Infos gibt es auf der Homepage von ELEKTRO+ unter: http://www.elektro-plus.com/elektroplanung/elektroinstallationsrohr

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