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© Hager

Installation und Betrieb

Moderne Rauchwarnmelder können mit Hilfe von Dübeln und Schrauben oder mit einem VdS-zertifizierten Magnet-Klebe-System ohne Bohr- und Schraubarbeiten an der Raumdecke angebracht werden. Rauchwarnmelder sind dabei möglichst in der Raummitte zu montieren, mindestens aber mit 50 cm Abstand zu anderen technischen Geräten (Leuchten) und zur Wand. Der Melder darf nicht mit Wandfarbe übermalt werden, da das Gerät dann nicht mehr zuverlässig funktioniert.

Raucheindringungsöffnungen, die z. B. durch Staub verschmutzt sind, sollten gereinigt werden. Zertifizierte Rauchwarnmelder erkennen frühzeitig Rauch und lösen mit einem bis zu 110 dB lauten Signalton über mindestens 4 Minuten Alarm aus.

Installation
Rauchwarnmelder sind einfach anzubringen, © Abus

Funktionsprüfung

Die Funktionsbereitschaft muss bei einem Rauchwarnmelder regelmäßig überprüft werden. Qualitätsgeräte erledigen dies selbstständig einmal pro Minute. Darüber hinaus ist nach DIN EN 14676 eine regelmäßige Betätigung des Prüfknopfes Vorschrift, um die Einsatzbereitschaft und Funktionsfähigkeit des Gerätes zu überprüfen.

Batteriewechsel

Der Batteriewechsel hat nach Angaben des Herstellers zu erfolgen oder dann, wenn der Rauchwarnmelder eine entsprechende Meldung aussendet. Melder mit integrierter Lithiumbatterie garantieren eine Betriebsdauer von 10 Jahren. Damit entfällt der regelmäßige Batteriewechsel.

Anbringungsorte
Anbringungsorte und Abstände, die eine einwandfreie Funktion gewährleisten
E | Handwerk

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