© Dariusz Jarzabek - fotolia.com

Gebäudesystemtechnik für Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz

Bei Anwendung von Gebäudesystemtechnik er­folgt die Übertragung von Energie und Informa­tion getrennt. Auf der Informationsseite befinden sich die Mess­-, Steuer­- und Regeleinrichtungen, sogenannte Sensoren, die Energieseite versorgt die Verbrauchsmittel sowie deren direkt zugeord­nete Schalteinrichtungen, das sind die Aktoren, die diese Verbrauchsmittel ein-­ und ausschalten. Sensoren sind über ein System miteinander ver­netzt und in der Lage, Informationen miteinander auszutauschen. Dieses wird als „Bus“ bezeichnet. Die Energie wird ohne Umwege über Installati­onsleitungen direkt zu den Verbrauchsmitteln bzw. zu dem im Verbrauchsmittel oder in seiner Nähe installierten Schaltgerät geführt.

Die Elektroinstallation mit Gebäudesystem­technik ist leichter zu handhaben, sie lässt sich einfacher planen und ausführen als eine her­kömmliche Elektroinstallation. Bei Nutzungsän­derungen oder Änderungen der Raumaufteilung kann sie problemlos anpasst und erweitert wer­den, vielfach ohne dass Installationsleitungen neu zu verlegen sind.

E | Handwerk

Fachbetriebssuche

Alle Fachbetriebe in einer Suche vereint! Suchen Sie jetzt einen qualifizierten Innungsfachbetrieb in Ihrer Nähe ...

Zur Suche